
CASE STUDY
In der ehemaligen Konzernbibliothek der Telekom auf 1.600 Quadratmetern untergebracht, war die T-Gallery eines der frühen Innovationsforen, die in den 2000er Jahren installiert wurden, um das Unternehmen zukunftsfähiger zu machen.
Doch wie lassen sich immer anspruchsvollere, digital vernetzte Konsumenten adressieren, für die ein sich exponentiell entwickelnder technischer Fortschritt Alltag ist? 2015 wurde die Plattform strategisch neu justiert. Der konzerneigenen Designabteilung unterstellt, sollte die Zukunft und ihr vernetzter Alltag von nun an mittels Co-Creation in interdisziplinären, kollaborativen Prozessen erforscht werden.
CLIENT
Deutsche Telekom
PROJECT
Telekom Design Gallery
TYPE
Redesign corporate innovation lab
ROLE
Senior Vice President Design
YEAR
2015–2018

Radikale Anwenderorientierung
Wesentlicher Bestandteil der Neuausrichtung war die konsequente Öffnung der Plattform, um die Demokratisierung von Design bei der Telekom voranzutreiben - und so für Kunden und das Unternehmen relevantere Innovationen entwickeln zu können. Umbenannt in Telekom Design Gallery, wurde sie zu einem Ort des Austauschs, an dem die Nutzer selbst zu Wort kommen. Der Dialog zwischen der Designabteilung und Konsumenten, Geschäftspartnern und anderen Telekom-Mitarbeitern, Wissenschaftlern, Trendforschern und Studenten förderte die Entwicklung völlig neuer Kundenerlebnisse. In Workshops, Lesungen und anderen Formaten setzten sich die wechselnden Teilnehmer mit gesellschaftlichen, technologischen und gestalterischen Trends auseinander, experimentieren mit Technologien wie Gesten- oder Sprachsteuerung und testeten Prototypen. Dass viele der hier entstandenen Zukunftskonzepte vom Produktmanagement der Telekom in marktfähige Produkte überführt werden, demonstriert die Schlagkraft der Telekom Design Gallery.
Accelerator für Unternehmensvisionen
Gegliedert nach Alltagsszenarien zuhause, unterwegs, beim Arbeiten oder beim Einkaufen, werden auf der ringförmigen Fläche 250 der hier entstandenen Konzepte und Prototypen ausgestellt. Etwa 6.500 Besucher werden jährlich durch das Labor geführt – neue Telekom-Mitarbeiter, Endkunden, Partner und Investoren, Presse, Politiker und andere Gäste. Damit ist die Telekom Design Gallery ein für den gesamten Konzern wichtiges Zukunftsforum geworden, in dem signifikante unternehmensstrategische Entwicklungen entstehen.
AWARDS















LEARNINGS
Ein unternehmensinterner Ort, der die Zukunft sicht- und fühlbar macht, kommt der gesamten Organisation zugute. Er kann Mitarbeiter über alle Hierarchieebenen hinweg dabei unterstützen, die Unternehmensvision aktiv umzusetzen und mit weiterzuentwickeln.
Ein Konzept ist nur so gut wie seine Umsetzung. Es ist wichtig, ein radikal neu gedachtes Innovationslabor konsequent umzusetzen und im Unternehmen zu verankern. Nur dann kann es seine Ziele erreichen.

CASE STUDY
In der ehemaligen Konzernbibliothek der Telekom auf 1.600 Quadratmetern untergebracht, war die T-Gallery eines der frühen Innovationsforen, die in den 2000er Jahren installiert wurden, um das Unternehmen zukunftsfähiger zu machen.
Doch wie lassen sich immer anspruchsvollere, digital vernetzte Konsumenten adressieren, für die ein sich exponentiell entwickelnder technischer Fortschritt Alltag ist? 2015 wurde die Plattform strategisch neu justiert. Der konzerneigenen Designabteilung unterstellt, sollte die Zukunft und ihr vernetzter Alltag von nun an mittels Co-Creation in interdisziplinären, kollaborativen Prozessen erforscht werden.

CLIENT
Deutsche Telekom
PROJECT
Telekom Design Gallery
TYPE
Redesign corporate innovation lab
ROLE
Senior Vice President Design
YEAR
2015–2018
Radikale Anwenderorientierung
Wesentlicher Bestandteil der Neuausrichtung war die konsequente Öffnung der Plattform, um die Demokratisierung von Design bei der Telekom voranzutreiben - und so für Kunden und das Unternehmen relevantere Innovationen entwickeln zu können. Umbenannt in Telekom Design Gallery, wurde sie zu einem Ort des Austauschs, an dem die Nutzer selbst zu Wort kommen. Der Dialog zwischen der Designabteilung und Konsumenten, Geschäftspartnern und anderen Telekom-Mitarbeitern, Wissenschaftlern, Trendforschern und Studenten förderte die Entwicklung völlig neuer Kundenerlebnisse. In Workshops, Lesungen und anderen Formaten setzten sich die wechselnden Teilnehmer mit gesellschaftlichen, technologischen und gestalterischen Trends auseinander, experimentieren mit Technologien wie Gesten- oder Sprachsteuerung und testeten Prototypen. Dass viele der hier entstandenen Zukunftskonzepte vom Produktmanagement der Telekom in marktfähige Produkte überführt werden, demonstriert die Schlagkraft der Telekom Design Gallery.
Accelerator für Unternehmensvisionen
Gegliedert nach Alltagsszenarien zuhause, unterwegs, beim Arbeiten oder beim Einkaufen, werden auf der ringförmigen Fläche 250 der hier entstandenen Konzepte und Prototypen ausgestellt. Etwa 6.500 Besucher werden jährlich durch das Labor geführt – neue Telekom-Mitarbeiter, Endkunden, Partner und Investoren, Presse, Politiker und andere Gäste. Damit ist die Telekom Design Gallery ein für den gesamten Konzern wichtiges Zukunftsforum geworden, in dem signifikante unternehmensstrategische Entwicklungen entstehen.
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Ein Konzept ist nur so gut wie seine Umsetzung. Es ist wichtig, ein radikal neu gedachtes Innovationslabor konsequent umzusetzen und im Unternehmen zu verankern. Nur dann kann es seine Ziele erreichen.
Sie haben Fragen zu meinem Beratungsangebot oder zu einer Zusammenarbeit? Auch allgemeine Kontaktanfragen sowie Publikationsanfragen erreichen mich gerne telefonisch oder per Email:
Tel.: +49 (0) 151 535 227 09 / Mail: office@philippthesen.com
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